Herzlich willkommen auf den neuen Internetseiten der Hofgemeinschaft Aschhorn

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Betrieb und möchten Sie einladen unsere Internetseiten zu durchstöbern. Wir bewirtschaften unseren Betrieb seit knapp 30 Jahren, davon 20 Jahre nach biologisch-dynamischen Richtlinien. Seit zehn Jahren sind wir auch im Internet mit einer Homepage vertreten. Auf unseren Seiten finden Sie viele Informationen zum Betrieb, dazu sehr viele Fotos und natürlich sind auch die Bücher von Thomas B. Morgenstern ein Thema.

Hohe Temperaturen sorgen für verfrühten Beginn der Getreideernte

Durch die sehr hohen Temperaturen in den letzten Tagen und Wochen, verbunden mit sehr wenig Niederschlag, ist die Gerste bereits nahezu druschreif und auch der Dinkel reift schon ab. Nun bleibt zu hoffen, dass die sehr gut aussehenden Bestände auch einen guten Ertrag liefern. Während wir in diesem Jahr voraussichtlich Mitte Juli mit dem Dreschen beginnen werden (das Bild oben ist während der letztjährigen Ernte aufgenommen worden), ist es normalerweise immer erst zwei Wochen später soweit. Bedingt durch die wenigen Niederschläge kann es passieren, dass die Getreidepflanzen nicht genügend Wasser zur Kornfüllung erhalten haben und somit die Körner sehr klein sind.
Ein Vorteil unser schweren Marschböden ist die sehr gute Wasserspeicherfähigkeit. Was uns im Herbst oft verzweifeln lässt, weil die Felder zu nass für die Bodenbearbeitung sind, erweist sich nun als Vorteil gegenüber den sandigen Böden. Doch auch ein Marschboden ist irgendwann ausgetrocknet, dann bilden sich Risse im Boden und dadurch können die Wurzeln der Pflanzen geschädigt werden.

Der erste Schnitt ist eingefahren

Nach einem nassen und kalten Mai in dem das Gras nicht gewachsen ist konnten wir nun endlich den ersten Silageschnitt und direkt danach auch den ersten Schnitt Heu einfahren. Normalerweise wäre der erste Schnitt Mitte Mai eingefahren worden, aber damals war das Gras noch nicht gewachsen und es war zu nass.
Aufgrund der kalten Witterung ist auch das Gras auf den Kuhweiden hinter dem Stall noch viel zu wenig gewachsen, so dass die Kühe immer noch in der Nacht im Stall sind und dort mit Heu zugefüttert werden. Unter normalen Umständen wären unsere Milchkühe bereits seit längerem Tag und Nacht auf der Weide und würden nur zum Melken in den Stall kommen. Nun hoffen wir auf weiterhin warme Temperaturen, vor allem auch in der Nacht, damit das Gras gut wächst.
Auf dem Acker steht uns vorrausichtlich eine sehr gute Ernte bevor. Die Unkrautregulierung mit der neuen Sternradhacke zeigt einen sehr schönen Erfolg! Auch der Mais ist gekeimt, nun hoffen wir, dass die Tauben nicht die jungen Pflanzen fressen.

Frühling in Aschhorn

Erstmals seit vielen Jahren hatten wir dieses Jahr wieder einen richtigen Winter, mit sehr kalten Temperaturen und geschlossener Schneedecke über eine längere Zeit. Doch nun erwacht der Boden wieder. Alles wird grün, überall sprießen die Pflanzen, erste Blätter werden sichtbar. Und besser spät als nie werden mittlerweile auch die ersten Lämmer geboren, am Ostersonntag kamen die ersten Zwillinge zur Welt. Auch bei den Mutterkühen sind schon viele neue Kälber geboren worden, ebenso bei den Milchkühen. Hier wollen wir in Zukunft versuchen die Abkalbungen über das Jahr zu verteilen um gleichmäßiger eine hohe Milchmenge zu produzieren.
Als Geschenk zu Ostern haben unsere Milchkühe eine elektrisch rotierende Bürste bekommen, welche nun im Laufhof ihren Dienst tut und von den Kühen gern zur Körperpflege genutzt wird.
Auf den Feldern steht derzeit vor allem die Reparatur der Weidezäune an, damit die Rinder bald auf die Weiden kommen können. Außerdem wird die Maisaussaat vorbereitet und die ersten Pflegemaßnahmen im Getreide stehen an. Hier sollen unser Striegel sowie vor allem die neu erworbene Sternradhacke eingesetzt werden gegen das Unkraut. Gestriegelt werden auch die Heuflächen, um Maulwurfshügel und andere Erde einzuebnen, damit diese später nicht im Futter landen.

Ausbildung in Aschhorn

Wir suchen zum Frühjahr 2011 eine/n Auszubildende/n in der Landwirtschaft als freie oder staatliche Ausbildung.

Weitere Informationen hier.

"Der Aufhörer" erscheint unter neuem Titel beim Piper-Verlag

Im Juli diesen Jahres ist es soweit, die Fortsetzung des Erfolgsromans "Der Milchkontrolleur" erscheint beim Piper-Verlag als Lizenzausgabe. Allerdings hat sich der Piper-Verlag dazu entschieden auf den bei treuen Lesern bereits bekannten Titel "Der Aufhörer" zu verzichten und nennt das Buch Tod eines Milchbauern. Wer sich nun also wundert, welch neues Buch von Thomas B. Morgenstern da erscheint, es ist die Taschenbuchausgabe vom "Aufhörer", kein neues Buch! Mehr zum diesem Buch und zu allen weiteren Veröffentlichungen von Thomas B. Morgenstern finden Sie hier.

Thomas B. Morgenstern im NDR-Fernsehen

Am Sonntag, den 8.11.2009 hat das NDR-Fernsehen in seinem Magazin Niedersachsen 19:30 einen 4:20 Minuten langen Bericht  über den Aschhorner Landwirt und Krimi-Autor Thomas B. Morgenstern gesendet. Für alle die diesen Beitrag verpasst haben, stellt das NDR-Fernsehen den Beitrag in seiner Mediathek im Internet zur Verfügung, dort können Sie sich den Beitrag jederzeit wieder anschauen. Hier gehts direkt zum Beitrag in der NDR-Mediathek. (Es öffnet sich ein Pop-up-Fenster!)

Stader Tageblatt berichtet über Jacob Ovens

Das Stader Tageblatt hat sich das neue Buch von Thomas B. Morgenstern durchgelesen und eine Rezension unter dem Titel "Porträt eines Halunken" dazu verfasst. Die Rezensentin ist voll des Lobes für Morgensterns neues Buch, aber lesen sie selbst, den vollen Text können sie hier im Internet nachlesen.

Zum Buch:
Wir schreiben das Jahr 1717:  Am Heiligabend werden die Menschen in Kehdingen an der Unterelbe von einer der schwersten  Sturmfluten der Geschichte heimgesucht. Besonders das Kirchspiel Hamelwörden ist betroffen. Deichbauer versuchen, die Riesenlücke in dem Schutzwall zu schließen – ohne Erfolg. Da taucht ein gewisser Jacob Ovens auf der den Kehdingern vollmundig Hilfe verspricht. Doch letztlich verfolgt der obskure Ovens ganz andere Interessen als die Sanierung des maroden Deiches ...

Pünktlich zum Herbst erscheint das neue Buch von Thomas B. Morgenstern. Diesmal geht es nicht um Hans-Georg Allmers, den Milchkontrolleur, sondern um Jacob Ovens, einem Hochstapler aus dem 18. Jahrhundert. Da er zwar in jedem Geschichtsbuch Kehdingens auftaucht, aber ansonsten wenig über ihn bekannt ist, nähert sich Morgenstern in seiner historischen Kriminalerzählung Jacob Ovens auf literarische Weise. So lässt er fiktive Weggefährten zu Wort kommen und schafft dadurch ein lebendiges, spannendes Bild, dieser Figur der Zeitgeschichte. Das Buch ist in jedem guten Buchladen sowie im Internet erhältlich, zum Beispiel bei amazon.de oder bei libri.de oder jedem anderen Internet-Buchhändler...

"...ein literarisch anspruchsvolles, spannend zu lesendes Porträt eines windigen Hallodris, dessen Höhenritt durch Unverfrorenheit gelang, dem aber auch naive Gläubiger, zerstrittene Auftraggeber und gierige Wegbegleiter die Steigbügel hielten. ." (Stader Tageblatt)  

Zweite Auflage des Aufhörers ist erschienen!

Drei Jahre lang verkaufte sich der "Milchkontrolleur" hervorragend in der Region und übers Internet sogar deutschlandweit. Mittlerweile sind zwei weitere Ausgaben erschienen und auch diese überbieten alle Erwartungen. Nun ist im Oktober 2008 der Nachfolger vom "Milchkontrolleur" erschienen. "Der Aufhörer" heißt der zweite Kriminaalroman von Thomas B. Morgenstern. Auch hier unterstützt Milchkontrolleur Werner Allmers wieder seinen Bruder, den Staatsanwalt.
Das Buch verkaufte sich vom Start weg hervorragend und auch diesmal nicht nur im Krimiland Kehdingen-Oste, sondern, dem Internet sei Dank, deutschlandweit. Diese erfreulichen Verkaufszahlen lassen darauf hoffen, dass "Der Aufhörer" langfristig an den Erfolg des "Milchkontrolleurs" anknüpfen kann.
Seit dem 10. Oktober 2008 ist das Buch in jedem gut sortierten Buchladen  und im Internet, z.B. bei amazon.de für 11,90 Euro zu erwerben! Im Frühjahr 2009 musste bereits die zweite Auflage des Buches gedruckt werden.